Bayern ist ein Paradies für Mountainbiker. Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon ein Profi bist, hier findest du die perfekten Routen. Von sanften Hügeln bis zu knackigen Alpenpässen, die Auswahl an mtb-trails-bayern ist riesig. Ich hab mich mal umgeschaut und ein paar echt coole Strecken für dich rausgesucht. Denk dran, die Natur ist unser Spielplatz, also nimm Rücksicht und hab Spaß!
Schlüssel-Infos zu mtb-trails-bayern
- Die Alpenregionen bieten technisch anspruchsvolle Strecken für erfahrene Fahrer.
- Rund um Seen wie den Chiemsee oder Walchensee gibt es oft gut zu fahrende Touren mit toller Aussicht.
- Auch im Norden Bayerns, wie im Frankenwald, warten abwechslungsreiche Trails auf dich.
- Trailparks sind super, um die eigene Fahrtechnik zu verbessern, ohne lange Strecken fahren zu müssen.
- Achte immer auf deine Fähigkeiten und die Beschaffenheit des Trails, damit der Spaß nicht zu kurz kommt.
1. Panoramarunde Am Hopfensee
Die Panoramarunde am Hopfensee ist eine tolle Tour für alle, die das Allgäu mit dem Mountainbike erkunden wollen. Sie startet am Hopfensee bei Füssen und führt einmal um den Forggensee. Was die Runde so besonders macht, ist die Aussicht. Du hast fast die ganze Zeit die Berge im Blick, echt schön.
Ein Highlight ist der "Panorama-Stadl". Von dort hast du einen super Blick über den See bis zu den Bergen. Wenn du eine Pause brauchst, gibt es rund um den Forggensee viele Badeplätze, wo du dich abkühlen kannst. Die Strecke ist gut 40 Kilometer lang und die Trails sind nicht zu schwer, also auch gut für Leute, die noch nicht so viel Erfahrung haben. Es ist eine mittelschwere Tour mit etwa 280 Höhenmetern bergauf und bergab.
Die Tour ist echt gut geplant, mit vielen schönen Ausblicken und Möglichkeiten zur Erfrischung. Wenn du in der Gegend bist, solltest du dir das nicht entgehen lassen. Es ist eine gute Gelegenheit, die bayerische Natur zu genießen, ohne sich gleich komplett zu verausgaben. Für die Wartung deines Bikes unterwegs gibt es auch gute Tipps, falls mal was sein sollte, wie man es bei Fahrradreparaturen machen kann.
2. Einmal Um Den Chiemsee
Wenn du auf der Suche nach einer entspannten, aber dennoch landschaftlich reizvollen Mountainbike-Tour bist, dann ist die Runde um den Chiemsee genau das Richtige. Bayerns größter See, malerisch am Alpenrand gelegen, bietet eine Strecke, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrenere Fahrer gut machbar ist. Die Route führt dich größtenteils direkt am Ufer entlang, sodass du immer wieder fantastische Ausblicke auf das glitzernde Wasser und die umliegende Bergwelt genießen kannst.
Die Tour ist mit rund 55 Kilometern nicht übermäßig lang, und die Höhenmeter halten sich mit etwa 400 Metern in Grenzen. Das macht sie zu einer perfekten Option für einen Tagesausflug. Ein besonderes Highlight ist der etwa 14 Kilometer lange bayerische Singletrail, der für etwas mehr Fahrspaß sorgt. Du passierst dabei auch die berühmte Fraueninsel, wo du eine kleine Pause einlegen und die besondere Atmosphäre genießen kannst. Es ist wirklich ein Muss, bevor man sich vielleicht an anspruchsvollere Touren rund um kleinere Seen wagt.
Die Beschaffenheit des Weges ist abwechslungsreich, oft gut ausgebaut, aber auch mit Abschnitten, die etwas mehr Geschick erfordern. Es ist eine tolle Möglichkeit, die Natur zu genießen und gleichzeitig aktiv zu sein. Wenn du mit einem Birdy Fahrrad unterwegs bist, ist diese Tour ebenfalls gut geeignet, da sie ein gutes Handling auf verschiedenen Untergründen bietet und du so die Landschaft entspannt erkunden kannst. Denk daran, ausreichend Wasser und Snacks mitzunehmen, besonders wenn es ein warmer Tag ist. Die Tour ist eine wunderbare Gelegenheit, die Schönheit des Chiemgaus zu erleben und gleichzeitig ein bisschen Sport zu treiben.
Technische Daten im Überblick
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Streckenlänge | ca. 55 km |
| Höhenmeter | ca. 400 hm |
| Schwierigkeit | Mittelschwer |
| Besonderheit | 14 km Singletrail |
Tipps für die Tour
- Plane eine Fährfahrt zur Fraueninsel ein.
- Nutze die zahlreichen Einkehrmöglichkeiten am Ufer.
- Achte auf die Beschilderung, besonders auf den Singletrail-Abschnitten.
- Nimm dir Zeit, die Aussicht zu genießen.
3. Schwarzentenn-Alm-Runde Am Tegernsee
Die Schwarzentenn-Alm-Runde am Tegernsee ist eine mittelschwere Tour, die sich gut für einen Tag im Sattel eignet, wenn man die Natur genießen will. Sie ist nicht übermäßig lang, aber sie hat ein paar Anstiege, die einen schon ins Schwitzen bringen können. Man startet meist in der Nähe der Weißachklamm in Kreuth. Von dort geht es bergauf zur Schwarzentenn-Alm. Der Weg dorthin ist oft gesäumt von schönen Ausblicken und manchmal auch von kleinen Kunstwerken, die in Holz geschnitzt wurden.
Nach der Alm folgt eine Abfahrt, die meist auf einer breiten Forststraße stattfindet. Das ist gut für die Geschwindigkeit, aber man muss aufpassen, dass man nicht zu schnell wird. Unten angekommen, kommt man an den Söllbach, wo man eine kleine Pause einlegen kann. Von dort geht es weiter zum Tegernsee. Ein Radweg führt einen dann entlang der Weißach zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt ist das eine schöne Runde, die man gut mit einer Erfrischung im Tegernsee abschließen kann. Es gibt auch einen kleinen Abschnitt, der als Singletrail gilt, was dem Ganzen noch etwas mehr Fahrspaß verleiht.
Eckdaten der Tour
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Streckenlänge | ca. 34 km |
| Höhenmeter (bergauf) | ca. 900 hm |
| Fahrzeit | ca. 2-3 Stunden |
| Schwierigkeit | mittelschwer |
| Besonderheiten | Singletrail-Abschnitt, Einkehrmöglichkeit auf der Schwaigeralm |
Was diese Runde besonders macht
- Schöne Naturkulisse: Die Tour führt durch Alpenwälder und entlang der Weißach.
- Abwechslungsreicher Untergrund: Von Forststraßen bis zu einem Singletrail ist einiges dabei.
- Einkehrmöglichkeit: Die Schwaigeralm bietet eine gute Gelegenheit zur Rast.
Die Runde ist gut machbar, auch wenn man nicht der allerbeste Mountainbiker ist. Man sollte aber schon ein bisschen Ausdauer mitbringen, besonders für den Anstieg zur Alm. Die Abfahrt ist dann der Lohn für die Mühe.
Wer sich für solche Touren interessiert, findet auch auf anderen Routen in Bayern tolle Erlebnisse, zum Beispiel entlang des Forggensees.
4. Der Perlacher Forst In München
Der Perlacher Forst ist ein echtes Juwel für Mountainbiker direkt vor den Toren Münchens. Wenn du mal keine Lust auf die ganz großen Alpen-Touren hast, aber trotzdem nicht auf Trails verzichten willst, bist du hier goldrichtig. Der Forst ist riesig und bietet ein Netz aus Wegen, das sich perfekt zum Erkunden eignet. Besonders für Einsteiger ist der Perlacher Forst super, weil die Trails hier meist flach sind und man sich langsam rantasten kann. Es gibt immer wieder neue Pfade zu entdecken, wenn man einfach mal vom Hauptweg abbiegt.
Ein schöner Anlaufpunkt ist der Perlacher Mugl. Das ist ein kleiner Hügel mitten im Wald, der dir einen tollen Blick über die Baumwipfel bis hin zu den Alpen ermöglicht – perfekt für eine kleine Pause. Nach der Tour ist die Kugler Alm eine super Adresse, um sich zu stärken. Angeblich soll dort ja das Radler erfunden worden sein, was will man mehr?
Die Trails im Perlacher Forst sind oft gut befahrbar und bieten eine gute Mischung aus Wurzeln und kleinen Absätzen, die für etwas Fahrspaß sorgen. Man kann hier wirklich entspannt eine Runde drehen, ohne sich gleich komplett verausgaben zu müssen. Es ist einfach ein toller Ort, um nach der Arbeit oder am Wochenende schnell mal aufs Rad zu steigen und ein bisschen Natur zu genießen. Wenn du auf der Suche nach einem unkomplizierten Trail-Erlebnis in Stadtnähe bist, dann ist der Perlacher Forst definitiv eine Überlegung wert. Es ist eine gute Möglichkeit, die Fahrtechnik auf verschiedenen Untergründen zu üben, ohne gleich extreme Anstiege bewältigen zu müssen. Für Leute, die ein leicht faltbares Rad für solche Ausflüge suchen, sind Modelle wie das Birdy City eine gute Option.
5. Von Garmisch Zur Enningalm – Und Zurück
Die Tour von Garmisch zur Enningalm und zurück ist eine echte Herausforderung, aber die Aussicht ist es wert. Wir starten in Garmisch-Partenkirchen und machen uns auf den Weg ins Tal. Die Strecke ist nicht gerade einfach, besonders der Anstieg zur Enningalm hat es in sich. Man muss schon ein bisschen was drauf haben, um das ohne Absteigen zu schaffen.
Die Route führt uns durch Wälder und über Forstwege, und je höher wir kommen, desto besser wird die Sicht auf die umliegende Bergwelt. Die Enningalm selbst ist ein toller Ort für eine Rast, bevor es wieder bergab geht.
Die Strecke im Detail
- Startpunkt: Garmisch-Partenkirchen
- Ziel: Enningalm
- Länge: ca. 30 km (Hin- und Rückweg)
- Höhenmeter: Rund 1000 hm im Anstieg
- Schwierigkeit: Mittel bis Schwer, je nach Kondition und Fahrkönnen
- Untergrund: Forstwege, Schotter, teilweise wurzelige Abschnitte
Was dich erwartet
Die Auffahrt zur Enningalm ist der Kern der Tour. Hier sind einige steilere Abschnitte dabei, die Ausdauer und Kraft erfordern. Aber keine Sorge, es gibt immer wieder flachere Passagen, um kurz durchzuatmen. Die Abfahrt ist dann meistens flowig, aber man sollte trotzdem aufmerksam bleiben, besonders wenn der Untergrund mal etwas grober wird. Es ist eine Tour, die definitiv Spaß macht, wenn man gerne bergauf tritt und sich auf technische Abfahrten freut.
6. Flowtrails In Bayern: Die Runde Von Siegmannsbrunn
Wenn du auf der Suche nach richtig spaßigen Abfahrten bist, dann solltest du dir die Runde von Siegmannsbrunn mal genauer anschauen. Westlich von Forchheim, in der Nähe von Pottenstein, wartet dieser Trail darauf, von dir entdeckt zu werden. Die Tour startet oft am Wanderparkplatz Weihersbachtal und führt dich erst mal durch die Gegend, vorbei an der Burg Pottenstein, was schon mal ein netter Aufgalopp ist. Dann geht es durch das Püttlachtal, und du genießt die Aussicht vom kleinen Kulm. Das ist echt ein schöner Fleck.
Das absolute Highlight sind aber die Trails selbst. Besonders der Singletrail Richtung Pegnitz und der Flowtrail, der dich zurück zum Ausgangspunkt bringt, sind der Hammer. Hier kannst du richtig Gas geben und deine Fahrtechnik unter Beweis stellen. Die Strecke ist mit ihren rund 40 Kilometern nicht zu lang, aber sie hat es in sich. Immerhin sind gut 12,5 Kilometer reine Trails dabei, und die haben es teilweise echt in sich, mit ein paar technisch anspruchsvollen Passagen. Da ist es wichtig, dass dein Bike gut eingestellt ist. Vielleicht solltest du mal schauen, wie du die richtige Rahmengröße berechnest, damit alles passt.
Die wichtigsten Fakten zur Runde
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Streckenlänge | ca. 40 km |
| Trailanteil | ca. 12,5 km |
| Anspruch | Mittelschwer bis anspruchsvoll |
| Highlights | Singletrail Richtung Pegnitz, Flowtrail im Püttlachtal |
| Ausgangspunkt | Wanderparkplatz Weihersbachtal |
Was dich erwartet
- Technisch anspruchsvolle Passagen: Hier ist Fahrkönnen gefragt.
- Schnelle Flow-Abschnitte: Perfekt zum Carven und Spaß haben.
- Schöne Ausblicke: Genieße die Landschaft der Fränkischen Schweiz.
- Kulturelle Highlights: Besuche die Burg Pottenstein.
Diese Runde ist wirklich etwas für Leute, die gerne bergab fahren und dabei den Flow suchen. Es ist nicht nur ein einfacher Forstweg, sondern hier wird es richtig spannend. Denk dran, dein Bike gut in Schuss zu halten, damit du die Abfahrten sicher genießen kannst. Eine gute Wartung ist das A und O, gerade wenn du viel auf Trails unterwegs bist. So ein Birdy Fahrrad ist zum Beispiel super für solche Touren, wenn es kompakt sein soll.
7. Döbrabergrunde Im Frankenwald
Wenn du denkst, dass man in Bayern nur in den Alpen Mountainbike fahren kann, dann liegst du falsch. Der Frankenwald hat nämlich auch einiges zu bieten, und die Döbrabergrunde ist da ein super Beispiel. Mit ihren rund 45 Kilometern ist das keine kleine Runde, aber sie ist gespickt mit allem, was das Mountainbiker-Herz höherschlagen lässt: coole Flow-Trails, enge Steilkurven und sogar ein paar Triple-Jumps und Stufen, die deine Fahrkünste ordentlich auf die Probe stellen.
Das Ganze ist echt gut gemacht und macht richtig Laune, auch wenn es mal technisch wird. Man fährt hier mitten durch den Frankenwald, und oben auf dem Aussichtsturm am Döbraberg hat man dann einen Wahnsinnsblick über die ganze Gegend. Perfekt, um kurz durchzuatmen und die Beine hochzulegen, bevor es weitergeht.
Die Runde ist nicht nur fahrtechnisch interessant, sondern auch landschaftlich sehr reizvoll. Man merkt richtig, dass hier jemand sich Gedanken gemacht hat, wie man die Natur am besten nutzt, ohne sie zu zerstören.
Die Kombination aus technischen Abschnitten und schönen Ausblicken macht die Döbrabergrunde zu einem echten Highlight im Frankenwald. Es ist eine Tour, die man nicht so schnell vergisst.
Was die Daten angeht, hier mal eine grobe Übersicht:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Streckenlänge | ca. 45 km |
| Schwierigkeit | Mittel bis anspruchsvoll |
| Highlights | Flow-Trails, Steilkurven, Jumps |
| Besonderheit | Aussichtsturm am Döbraberg |
| Kulinarisches | Einkehrmöglichkeiten in der Region |
Also, wenn du mal Lust auf eine Tour abseits der Alpen hast, dann pack dein Bike und fahr nach Oberfranken. Die Döbrabergrunde wartet auf dich!
8. Trailpark Heumödern
Die Trails im Überblick
Der Trailpark Heumödern, gelegen im malerischen Heumödertal nahe Treuchtlingen, ist ein Paradies für alle, die ihre Mountainbike-Fähigkeiten auf die Probe stellen wollen. Hier geht es weniger um lange Distanzen, sondern vielmehr um den reinen Fahrspaß und die Technik. Mit sieben verschiedenen Trails und einem zusätzlichen Übungsparcours ist für jedes Level etwas dabei, von leichten S1-Passagen bis hin zu anspruchsvollen S3-Abfahrten. Die einzelnen Strecken variieren in ihrer Länge von 500 Metern bis zu 2,5 Kilometern, was es einfach macht, mehrere Trails hintereinander auszuprobieren und sich stetig zu verbessern.
Besondere Highlights
Für die wahren Adrenalinjunkies unter den Bikern sind der Z-Trail und der Rodelbahn Trail absolute Pflicht. Der Z-Trail lockt mit einer Mischung aus Stufen, Sprüngen und knackigen Steilkurven, die einiges an Fahrkönnen erfordern. Wer sich noch mehr Herausforderung wünscht, sollte sich unbedingt am Rodelbahn Trail versuchen – dieser gilt als noch anspruchsvoller und verlangt volle Konzentration und Technik. Es ist ein Ort, an dem man wirklich an seine Grenzen gehen kann, aber auch die Möglichkeit hat, sich langsam heranzutasten. Wenn du dich für die Grundlagen des Mountainbikens interessierst, könnten die Informationen zu verschiedenen Trail-Arten hilfreich sein.
Was Sie wissen sollten
- Vielfalt: Sieben unterschiedliche Trails plus ein Übungsparcours bieten Abwechslung.
- Schwierigkeitsgrade: Von S1 (leicht) bis S3 (schwer) ist alles vertreten.
- Fokus: Der Spaß und die Verbesserung der Fahrtechnik stehen im Vordergrund.
- Länge: Die Trails sind kurz genug, um viele verschiedene auszuprobieren.
Der Trailpark Heumödern ist perfekt, um gezielt an seiner Technik zu arbeiten. Die kurzen, aber oft knackigen Abschnitte erlauben es, Fehler schnell zu erkennen und direkt zu korrigieren. Es ist ein toller Ort, um sich mit Freunden zu treffen und gemeinsam neue Lines zu entdecken.
9. Walchensee Und Snakeline Trail
Der Walchensee ist nicht nur ein beliebter Badesee, sondern auch ein fantastischer Ausgangspunkt für Mountainbike-Touren. Eine besonders reizvolle Runde führt dich vom Ufer des Sees durch den Wald ins Eschenlainetal. Du überquerst kleine Brücken, Bachläufe und kommst sogar an Wasserfällen vorbei. Der Anstieg zum Grießkopf auf 1452 Metern ist zwar knackig, aber die Aussicht von dort oben ist die Mühe wert. Von der Ohlstädter Alm hast du einen tollen Blick auf den See. Der Rückweg über den anspruchsvollen Snakeline Trail mit seinen engen Kehren erfordert Konzentration und Fahrkönnen. Es kann gut sein, dass du hier und da mal absteigen musst, aber das gehört zum Abenteuer dazu. Wenn du dein Rad auf die Tour abstimmst, wird es dir leichter fallen, die technischen Passagen zu meistern. Es gibt viele Möglichkeiten, die richtige Rahmengröße zu berechnen, um dein Fahrerlebnis zu optimieren.
Die Tour im Überblick:
- Startpunkt: Talstation der Herzogstandbahn
- Höhepunkt: Grießkopf (1452 m)
- Besonderheit: Snakeline Trail mit vielen Kehren
- Schwierigkeit: Anspruchsvoll, technisch
Diese Runde ist definitiv nichts für Anfänger, aber wenn du auf der Suche nach einer echten Herausforderung bist und deine Trail-Fähigkeiten unter Beweis stellen willst, ist der Walchensee mit dem Snakeline Trail eine Top-Adresse in Bayern. Denk daran, die richtige Ausrüstung mitzunehmen, vielleicht sogar ein faltbares Mountainbike für den Transport, falls nötig.
10. Die Johannesbachschlucht-Trail-Runde
Diese Runde startet etwas westlich von Garmisch-Partenkirchen in Klais und ist definitiv nichts für Anfänger. Die Strecke führt dich entlang der Isar, durch das Karwendeltal und dann hinein in die Johannesbachschlucht. Der Trail dort hat es wirklich in sich und fordert deine Fahrkünste ordentlich heraus. Du überquerst Bäche mit Blick auf das Karwendelgebirge. Insgesamt sind es 73 Kilometer, bis du wieder in Klais ankommst.
Die Tour besteht größtenteils aus Wegen, aber rund 800 Meter führen durch alpines Gelände und sechs Kilometer sind reine Singletrails. Das ist schon eine ordentliche Ansage!
Streckenübersicht
- Startpunkt: Klais
- Länge: ca. 73 km
- Höhenmeter: Nicht explizit angegeben, aber anspruchsvoll
- Trail-Anteil: ca. 6 km Singletrail, 800 m alpines Gelände
- Schwierigkeit: Anspruchsvoll
Was dich erwartet
Die Johannesbachschlucht selbst ist das Highlight. Hier wird es technisch, und du brauchst eine gute Balance und Kontrolle über dein Bike. Es ist ein echtes Abenteuer, das dich durch eine beeindruckende Landschaft führt. Wenn du dich auf anspruchsvolle Trails freust, ist das genau dein Ding. Denk daran, dein Bike gut vorzubereiten, vielleicht brauchst du ja auch neue Reifen, wie man sie bei Bike Experts München finden kann.
Tipp für die Tour
Nimm dir Zeit für die Johannesbachschlucht. Es ist besser, ein paar Mal abzusteigen und sicher ins Tal zu kommen, als ein unnötiges Risiko einzugehen. Die Aussicht ist die Mühe aber wert.
Fazit: Bayerns Trails warten auf dich!
Also, Bayern hat wirklich für jeden was zu bieten, egal ob du gerade erst anfängst oder schon ein Profi bist. Von den Alpen bis nach Franken gibt es so viele coole Strecken zu entdecken. Denk dran, dass du immer auf die Beschilderung achtest und die Natur respektierst. Schnapp dir dein Bike und erkunde die Trails – es lohnt sich!
Häufig gestellte Fragen
Wo kann man in Bayern gut Mountainbike fahren?
In Bayern gibt es viele tolle Mountainbike-Strecken, die für Anfänger und Profis geeignet sind. Man kann durch Wälder fahren, Berge erklimmen oder Seen umrunden. Es gibt sogar spezielle Parks, wo man seine Technik üben kann.
Sind alle Mountainbike-Trails in Bayern gleich schwer?
Die Schwierigkeit der Trails ist unterschiedlich. Manche sind leicht und flach, andere sind steil und haben Hindernisse wie Steine oder Wurzeln. Es ist wichtig, dass du eine Strecke wählst, die zu deinem Können passt.
Gibt es auch Trails für Anfänger?
Ja, es gibt einige Trails, die besonders gut für Anfänger sind. Diese sind oft nicht so steil und haben einen einfacheren Untergrund. Die Panoramarunde am Hopfensee oder die Runde um den Chiemsee sind gute Beispiele.
Können Trails in Bayern gesperrt sein?
Manchmal können Trails gesperrt sein, zum Beispiel wegen Naturschutz oder weil sie zu schmal sind und Fußgänger Vorrang haben. Es ist immer gut, sich vorher zu informieren, ob ein Trail offen ist.
Was ist der Unterschied zwischen einem Singletrail und einem Flowtrail?
Ein Singletrail ist ein schmaler Weg, der nur Platz für ein Fahrrad bietet. Flowtrails sind extra angelegte Strecken, die viel Spaß machen und oft gut zu fahren sind. Es gibt auch Trails mit Sprüngen und Kurven.
Was macht das Mountainbiken in Bayern besonders?
Wenn du in Bayern Mountainbike fährst, kannst du oft die schöne Natur genießen. Du siehst Berge, Seen und Wälder. Viele Touren führen auch an schönen Orten vorbei, wo man eine Pause machen und etwas essen kann.