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Das Birdy stellt sich vor

Birdy touring
Birdy Logo

Mit dem Birdy kam 1995 ein Faltrad auf den deutschen Markt, das erstmalig zu der Faltbarkeit, der Vollfederung, dem originellen Design und seinen ordentlichen Komponenten nicht nur komfortables, sondern auch noch sportliches Fahren erlaubt. Das geringe Gewicht kommt dem Nutzer nicht nur beim Tragen, sondern auch beim Fahren in den Bergen entgegen. Da auch die Mitnahme in anderen Verkehrsmitteln typbedingt optimal gelöst ist, macht das Birdy einfach Freude und zeigt auf geniale Weise Lösungsvorschläge auf die aktuellen Verkehrsprobleme. Für das Modelljahr 2006 wurde das Birdy komplett runderneuert und bekam den auffälligen Rahmen, der auch mit dem iF Product Design Award ausgezeichnet wurde.
Falträder liegen nach dem unglückseligen Ausrutscher in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder im Trend. Damals war das Bonanza-Rad wohl erstrebenswerter. Den neuen Trend deutete bereits 1997 ein Beitrag im Magazin der Passauer Neuen Presse (Artikel leider nicht mehr online) über die Zweiradmesse Intercycle an. "Nostalgische Modelle mit neuer Technik: Falträder und Elo-Bikes sind die Renner" lautete der Titel.
Falträder gibt es aber nicht erst seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Das erste Faltrad wurde bereits 1878 patentiert. Rainer Zenz hat einen Überblick über die Geschichte des Faltrades zusammengestellt.
Der Rahmen des Birdy wird in Taiwan bei Pacific Cycles produziert. Die komplette Montage wird in Darmstadt in Handarbeit erledigt. Jedes Birdy wird nach Bestellung gemäß Kundenspezifikation aufgebaut. Jan Berkelder hat die Produktion bei einem Firmenrundgang dokumentiert: flickr.com/photos/janbeeldrijk/sets/72157604826391769/.

Einige Zeit lang waren außerhalb Europas Birdys unter dem Markennamen "Peugeot "Bianchi" auf dem Markt.

Im Vergleich mit anderen Falträdern schlägt sich das Birdy prächtig. Das zeigen die vielen Testberichte und Vergleiche in Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen. Viele schreckt der Preis ab.

Das Birdy zu Wasser, zu Lande und in der Luft

Das Birdy ist dazu gemacht, mitgenommen zu werden. Es lässt sich optimal mit anderen Verkehrsmitteln verknüpfen. In öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Mitnahme des zusammengefalteten Birdy kostenlos und nicht von etwaigen Sperrzeiten, wie wir sie für nicht-faltbare Fahrräder kennen, behindert. Aber auch in anderen Verkehrsmitteln, wie Auto und Taxi, Schiff und Flugzeug reist das Birdy mit. Kurz gesagt: Das Birdy ist überall dabei und wir sind immer mobil.

Hier nur ein paar Beispiele für den praktischen Einsatz eines Birdy. Abgesehen von der Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten leuchtet immer wieder die Freude und der Gewinn an Lebensqualität durch die Nutzung eines Faltrads hindurch.

In Kombination mit allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln sowie der Bahn. Die Mitnahme ist kostenlos!

In Kombination mit Carsharing/Stadtmobil oder Mietauto

In Kombination mit einem fremden Auto

In Kombination mit dem eigenen Auto

In Kombination mit dem Flugzeug

In Kombination mit einem Fahrradanhänger

Als Gästefahrrad

Birdy alleine

Verschiedenes, lustiges und teilweise nicht so ernst gemeintes

Wofür ich das Birdy weniger nutze

Die unten genannten Erfahrungsberichte zeigen, dass es funktioniert!

Das Birdy faltet 79 x 59 x 36 cm klein und wiegt je nach Modell zwischen 10,5 kg (Birdy black) und 11,6 kg (Birdy blue, inkl. Schutzbleche).
Die genaue Ausstattung sowie aktuelle Preise gibt es direkt bei riese und müller.

 

 

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© 2001 - letzte Aktualisierung: 04.12.2016
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